18 April 2026, 04:17

11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus zur nachhaltigen Wasserforschung

Große Gruppe von Rohren und Ventilen auf dem Dach eines Gebäudes an einer Kläranlage, umgeben von Geländern, mit Fahrzeugen auf der Straße und Bäumen/Gebäuden im Hintergrund.

11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus zur nachhaltigen Wasserforschung

Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Laut Angaben der Verantwortlichen soll das Projekt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stärken.

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Am 13. März überreichte Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, offiziell den Förderbescheid. Der FutureWaterCampus entsteht im wachsenden Forschungs- und Innovationsstandort Thurmfeld, nördlich der Universität. Sein Ziel ist es, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen zu beschleunigen.

Forschende des Zentrums werden zukunftsweisende Bereiche wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse erkunden. Zudem soll das Projekt die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Industrie vertiefen. Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Förderung als "starkes Signal für die Essener Wissenschaftslandschaft".

Die Investition von 11,5 Millionen Euro fließt in die Spitzenforschung zur Wassernachhaltigkeit. Der FutureWaterCampus soll zu einem zentralen Innovationsknotenpunkt werden, der universitäres Know-how mit industriellen Bedürfnissen verbindet. Bau und Entwicklung am Standort Thurmfeld werden in den kommenden Jahren umgesetzt.

Quelle