300 Meter Gemeinschaftsfest in Köln-Mülheim feiert das Ende des Ramadan
Sergio Karz300 Meter Gemeinschaftsfest in Köln-Mülheim feiert das Ende des Ramadan
300 Meter langes Gemeinschaftsfest in Köln-Mülheim beendet den Ramadan
In Köln-Mülheim fand ein 300 Meter langes gemeinschaftliches Festmahl statt, um das Ende des Ramadan zu feiern. Bei der Veranstaltung, bekannt als Iftar, kamen rund 5.000 Menschen zusammen, um gemeinsam ihr Fasten zu brechen. Die Organisatoren öffneten die Feier für alle und betonten damit Inklusion und geteiltes Feiern.
Heute endet der islamische Fastenmonat Ramadan. Das dreitägige Fest des Festes des Fastenbrechens (Eid al-Fitr) beginnt offiziell am Freitagabend und markiert damit seinen Abschluss.
Das Iftar-Mahl in Köln-Mülheim wurde von der Initiative Keupstraße organisiert. Entlang von 300 Metern der Keupstraße reihten sich Tische aneinander und boten Platz für Tausende Gäste. Rund 5.000 Teilnehmer kamen zusammen, um gemeinsam zu essen und den Anlass zu begehen.
Es gab keine Einschränkungen für die Teilnahme – Menschen aller Glaubensrichtungen und Hintergründe waren willkommen. Die Veranstaltung sollte die Einheit und den Respekt innerhalb der lokalen Gemeinschaft unterstreichen.
Das Fest bot den Anwohnern die Möglichkeit, sich zu verbinden und das Ende des Ramadan gemeinsam zu feiern. Mit dem Beginn von Eid al-Fitr am Freitag setzte die Zusammenkunft ein Zeichen für Offenheit und geteilte Freude. Die Organisatoren betonten erneut, dass solche Veranstaltungen allen gehören – unabhängig von ihrer Herkunft.






