11 May 2026, 04:18

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Nebenkosten in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien bezeichnet.

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug einen beträchtlichen Geldbetrag verloren. Der Betrug begann, als er auf Facebook auf ein vermeintlich lukratives Kryptowährungsangebot stieß, das in eine Reihe täuschender Kommunikationen mündete.

Das Opfer wurde zunächst über eine auf der Social-Media-Plattform beworbene Website auf das Betrugsmodell aufmerksam. Im Laufe der Zeit erhielt er zahlreiche E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, die ihn davon überzeugen sollten, in das Angebot zu investieren. Da er die Seriosität des Angebots nicht anzweifelte, überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta.

Erst als der Mann die Transaktionsunterlagen gemeinsam mit einem Anwalt prüfte, wurde der Schwindel offenbart. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gelder jedoch bereits ins Ausland transferiert worden, sodass ihm ein erheblicher finanzieller Schaden entstand.

Als Reaktion auf den Vorfall riefen die lokalen Behörden alle Betroffenen ähnlicher Betrugsmaschen dazu auf, sich zu melden und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm steht Opfern zur Seite und berät sie zu weiteren Schritten.

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Der Fall unterstreicht die Risiken unaufgefordeter Anlageangebote, insbesondere solcher, die über soziale Medien beworben werden. Betroffene werden dringend dazu aufgefordert, solche Angebote gründlich zu prüfen und vor Geldtransfers rechtlichen Rat einzuholen. Die Polizei bietet weiterhin Unterstützung für diejenigen an, die Opfer solcher Betrugsfälle geworden sind.

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