Dokumentarfilm über Hanau-Anschlag kommt 2026 nach Duisburg
Powerful Dokumentarfilm über die Folgen des rassistischen Anschlags von Hanau kommt 2026 nach Duisburg
Der beeindruckende Dokumentarfilm Das deutsche Volk des Regisseurs Marcin Wierzchowski begleitet über vier Jahre hinweg die Angehörigen der Opfer des Hanauer Anschlags – zeigt, wie sie trauern, um Gerechtigkeit kämpfen und sich gegen Rassismus stellen. Die Vorführung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026, die vom 16. bis 29. März stattfinden.
Die Filmvorführung findet am 24. März 2026 um 17:30 Uhr im Filmforum Duisburg (Dellplatz 15) statt. Die Türen öffnen um 15:15 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung bis zum 22. März über einen bereitgestellten Link ist jedoch erforderlich. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus" und soll den Dialog sowie gesellschaftliches Engagement fördern.
Der Film ist eine von über 3.600 Veranstaltungen im Rahmen der bundesweiten Kampagne. Auch in Städten wie Bottrop, Offenburg und Flensburg gibt es Ausstellungen, Diskussionsrunden und Workshops. In Bottrop stand bei der Eröffnungsveranstaltung Rassismus im Sport im Fokus, während Offenburg eine Ausstellung zu antischwarzem Rassismus zeigte.
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus wurden am 16. März 2026 in Potsdam eröffnet. Das Programm reicht von Lesungen und Konzerten bis hin zu Stadtführungen – alles mit dem Ziel, Empathie und Solidarität zu stärken.
Die Duisburger Vorstellung bietet die Gelegenheit, sich mit den langfristigen Folgen des Hanauer Anschlags auseinanderzusetzen. Indem der Film die Geschichten der Opfer erzählt, macht er die anhaltenden Kämpfe gegen Rassismus sichtbar. Die Organisator:innen hoffen, dass die Veranstaltung zu weiterem Engagement und Bewusstsein in ganz Deutschland anregt.






