Duisburg und Terralayr revolutionieren Energiespeicher mit neuer Partnerschaft
Elsa SteyDuisburg und Terralayr revolutionieren Energiespeicher mit neuer Partnerschaft
Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH geht Partnerschaft mit Terralayr ein, um Energiespeicherdienstleistungen auszubauen
Die Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH und Terralayr arbeiten künftig zusammen, um ihr Angebot im Bereich Energiespeicherlösungen zu erweitern. Ziel der Kooperation ist es, kommunalen Versorgern in ganz Deutschland ein neues, maßgeschneidertes Angebot zu unterbreiten. Gemeinsam wollen die Partner Batteriespeichersysteme optimieren und den Zugang zu den Energiegroßhandelsmärkten verbessern.
Die Stadtwerke Duisburg Energiehandel, einer der größten kommunalen Energiehändler Deutschlands, verwaltet derzeit rund 300 Megawatt an flexiblen Energieressourcen. Mit über 200 Geschäftspartnern plant das Unternehmen, die Plattform von Terralayr für ein Portfolio von mehr als 100 Megawatt Batteriespeicherkapazität zu nutzen.
Das System von Terralayr fungiert als „Plug-and-Play“-Lösung und ermöglicht den direkten Zugang zu Regelenergiepools und Handelsinfrastrukturen. Dadurch kann die Stadtwerke Duisburg ihre Batterieflotte effizienter steuern. Die Partnerschaft erschließt zudem exklusive Einnahmequellen durch den Handel mit Energiekapazitäten.
Moderne quantitative Methoden und algorithmischer Handel sollen die Speichernutzung über verschiedene Märkte hinweg optimieren. Das gemeinsame Angebot umfasst Speicheroptimierung, technische Integration, Ko-Investitionsmöglichkeiten sowie Unterstützung bei der Projektentwicklung. Über die eigene Infrastruktur hinaus wird die Stadtwerke Duisburg andere kommunale Versorger dabei unterstützen, landesweit eigene Speichersysteme aufzubauen.
Die Zusammenarbeit festigt die Position der Stadtwerke Duisburg im Energiehandel und bietet kommunalen Versorgern neue Werkzeuge. Durch die Kombination algorithmischer Handelsstrategien mit der Terralayr-Plattform soll die Effizienz von Batteriespeichern gesteigert werden. Gleichzeitig eröffnet die Initiative zusätzliche Erlösquellen im Handel mit flexiblen Energiekapazitäten.






