14 April 2026, 10:20

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen berät jetzt die Bundesregierung in Sachen Nachhaltigkeit

Plakat mit Text und Logo, das "Wir reduzieren die Treibhausgasemissionen um etwa eine Gigatonne bis 2030" verkündet und damit für eine signifikante Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 wirbt.

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen berät jetzt die Bundesregierung in Sachen Nachhaltigkeit

Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, ist in den Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung berufen worden. Das Gremium berät die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeitspolitik und unterstützt die langfristigen Umweltziele Deutschlands. Kufen bezeichnete die Berufung als Anerkennung für Essens Engagement bei der Schaffung einer klimafreundlichen Stadt.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im Jahr 2001 gegründet und besteht aus 15 Mitgliedern. Jedes Mitglied ist für eine Amtszeit von drei Jahren berufen und bringt Fachwissen ein, um die nationale Nachhaltigkeitsstrategie mitzugestalten. Die Mitglieder fördern zudem die öffentliche Debatte und setzen sich für grüne Initiativen in der Gesellschaft ein.

Kufen zeigte sich stolz über seine Aufnahme in den Rat und nannte dies eine Ehre für Essen. Er plane, die Erfahrungen der Stadt einzubringen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Essen hat bereits Fortschritte erzielt und wurde 2017 zur "Umwelthauptstadt Europas" ernannt. Zudem hat sich die Stadt verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden.

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Zu den Aufgaben des Rates gehört die Begleitung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Seine Empfehlungen fließen in die Politikgestaltung zu Energie, Stadtplanung und Umweltschutz ein. Kufens Berufung folgt auf Essens kontinuierliche Bemühungen, die Lebensqualität zu verbessern und gleichzeitig die Emissionen zu senken.

Kufens Mitgliedschaft im Rat ist auf drei Jahre angelegt. Sein Schwerpunkt wird darin bestehen, Essens Erfolge im Bereich Nachhaltigkeit auf Bundesebene einzubringen. Die Ziele der Stadt und ihre bisherige Anerkennung werden voraussichtlich seine Beiträge zu den bundesweiten Diskussionen prägen.

Quelle