Fünf Jahre kostenlose Energieberatung in Arnsberg – was sich 2026 ändert
Sergio KarzFünf Jahre kostenlose Energieberatung in Arnsberg – was sich 2026 ändert
Verbraucherzentrale NRW bietet seit fünf Jahren kostenlose Energieberatung in Arnsberg an – Programm wird 2026 überarbeitet
Seit fünf Jahren bietet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Arnsberg kostenlose Energieberatungen an. Dazu gehörten individuelle Beratungsgespräche, Workshops und Ratgeber zum Energiesparen sowie zur Beantragung von Fördermitteln. Nun wird das Programm nach einigen Anpassungen im Veranstaltungskalender für das Jahr 2026 evaluiert.
Von 2021 bis 2026 unterstützte die Organisation Haushalte bei energetischen Sanierungen. Sowohl vor Ort als auch online klärten die Expertinnen und Experten über staatliche Förderprogramme auf, etwa die KfW- und BAFA-Zuschüsse. Workshops fanden an verschiedenen Orten statt, darunter im Arnsberger Rathaus. Zudem wurden Leitfäden veröffentlicht, um Haushalten nach dem Preisanstieg durch die Ukraine-Krise beim Sparen zu helfen.
Die für den 22. November 2025 geplante "Eigentümerakademie" musste aufgrund geringer Anmeldungen abgesagt werden. Andere Termine bleiben jedoch bestehen: am 5. Dezember 2025, an einem noch nicht feststehenden weiteren Tag im Dezember sowie am 25. Januar 2026. Zudem ist für Januar 2026 eine weitere Veranstaltung in Planung (genaues Datum wird noch bekannt gegeben).
Alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden per E-Mail und – wo möglich – telefonisch informiert. Wer dringend Beratung benötigt, kann sich weiterhin an die Energieberatung Arnsberg wenden unter 02932 510 9705 oder 02932 510 9708 bzw. per E-Mail an [email protected]. Auch die Hotline der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf steht unter 0211 / 33 996 555 (montags bis freitags, 9:00 bis 17:00 Uhr) zur Verfügung.
Gemeinsam mit den Projektpartnern wird nun eine Bilanz des Programms gezogen, um Verbesserungen für 2026 zu planen.
Die Absage der November-Veranstaltung markiert eine Veränderung im Programmablauf. Bürgerinnen und Bürger können jedoch weiterhin an den kommenden Terminen teilnehmen oder sich über die angegebenen Kontaktdaten beraten lassen. Die Evaluation wird die künftige Unterstützung für mehr Energieeffizienz in der Region prägen.






