Gastfamilien gesucht: 42 US-Schüler kommen 2026 ins Bergische Land
42 US-amerikanische Schüler reisen im Herbst 2026 im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) nach Deutschland
Die vom US-Kongress und dem Deutschen Bundestag geförderte Initiative zielt darauf ab, die kulturellen Beziehungen zwischen beiden Ländern zu vertiefen. Nun werden Familien in Solingen, Remscheid und Wuppertal aufgerufen, den jungen Stipendiaten ein Zuhause zu bieten.
Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt appelliert an die Bewohner der Region, für das Schuljahr 2026/2027 eine Schülerin oder einen Schüler des PPP aufzunehmen. Das Programm richtet sich an Familien, Paare oder auch Einzelpersonen, die über ein freies Zimmer verfügen und bereit sind, ihren Alltag zu teilen. Vorausgesetzt werden keine besonderen Qualifikationen – nur Herzlichkeit, Offenheit und Interesse am interkulturellen Austausch.
AFS Interkulturelle Begegnungen, die den Austausch organisiert, sorgt dafür, dass sowohl die Schüler als auch die Gastfamilien umfassend vorbereitet und während des gesamten Aufenthalts begleitet werden. Dazu gehören eine Betreuung vor der Ankunft sowie Unterstützung über das ganze Jahr hinweg. Viele Familien empfinden die Erfahrung als bereichernd: Sie gewinnen neue Perspektiven und knüpfen oft lebenslange Freundschaften mit ihren Gastkindern.
Interessierte können sich direkt an AFS wenden, um weitere Informationen zu erhalten. Das Programm startet offiziell im September 2026; Bewerbungsdetails sind auf der AFS-Website unter https://www.afs.de/gastfamilie/ abrufbar.
Die 42 Stipendiaten des PPP werden im kommenden Herbst in Deutschland erwartet. Gastfamilien in der Region übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie bieten nicht nur ein Zuhause, sondern ermöglichen den Jugendlichen auch, die deutsche Kultur hautnah zu erleben. Gleichzeitig erhalten Einheimische die Chance, mit amerikanischen Schülern in Kontakt zu treten und internationale Freundschaften zu schließen.






