10 April 2026, 18:21

Graffiti-Workshop macht Schulanhänger zum bunten Symbol für Teamgeist und Gewaltfreiheit

Eine Zeichnung von Kindern, die mit einem menschlichen Gesicht in der Mitte auf einem Papier mit Text spielen.

Graffiti-Workshop macht Schulanhänger zum bunten Symbol für Teamgeist und Gewaltfreiheit

Grundschule Enger-Mitte verbindet Kreativität und Teamwork durch Graffiti-Workshop für ihr "Energy-Kids"-Projekt

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Vierundzwanzig Schülerinnen und Schüler der Grundschule Enger-Mitte haben im Rahmen der "Energy-Kids"-Initiative an einem Graffiti-Workshop teilgenommen, der Kreativität und Zusammenarbeit fördern sollte. Im Mittelpunkt standen Themen wie Vielfalt und gewaltfreie Konfliktlösung. Das entstandene Kunstwerk ziert nun den "Energy-Kids"-Anhänger der Schule und macht ihn zu einem farbenfrohen Symbol ihrer Arbeit.

Geleitet wurde der Workshop vom freiberuflichen Künstler Juri Lobunko, dessen Wandbilder auch am Engeraner Kleinbahnhof zu sehen sind. Unter seiner Anleitung erkundeten die Kinder Street-Art-Techniken, um den Anhänger zu gestalten. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Schule, dem Evangelischen Jugend- und Kindertreff Enger sowie den "Energy-Kids" selbst.

Die Schulsozialarbeiterin Sylvia Kühn und die Lehrerin Anke Wessels organisierten die Aktion, die von der Osthushenrich-Stiftung gefördert wurde. Das "Energy-Kids"-Programm existiert bereits seit über zehn Jahren und bildet ältere Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern aus. Diese übernehmen täglich Aufgaben wie Pausenhof- und Anhänger-Dienste, um jüngere Kinder zu unterstützen.

Das Graffiti-Kunstwerk spiegelt die gemeinsamen Werte der Gruppe wider und verbindet kreative Ausdrucksformen mit Botschaften von Respekt und Zusammenarbeit. Durch die gemeinsame Arbeit am Design verwandelten die Schüler den Anhänger in ein sichtbares Zeichen ihres Engagements für positives soziales Miteinander.

Der gestaltete Anhänger steht nun als Symbol für den Schwerpunkt der Schule auf Gewaltfreiheit und Teamgeist. Das Projekt förderte nicht nur die künstlerischen Fähigkeiten der Kinder, sondern stärkte auch ihre Rolle als Mediatoren. Dank der Förderung durch die Osthushenrich-Stiftung wird die Wirkung dieser Initiative noch lange nachwirken.

Quelle