Güterslohs erste Demokratiekonferenz will Vielfalt und Zusammenhalt stärken
Gernot GertzGüterslohs erste Demokratiekonferenz will Vielfalt und Zusammenhalt stärken
Gütersloh veranstaltet erste Demokratiekonferenz am Freitag, 7. November, von 16 bis 19 Uhr
Die Konferenz soll die lokale Demokratie und Vielfalt stärken sowie antidemokratischen und diskriminierenden Tendenzen entgegenwirken. Die Veranstalter bezeichnen sie als wichtigen Schritt von der Analyse hin zum Handeln.
Organisiert wird die Konferenz von der Partnerschaft für Demokratie Gütersloh, einem gemeinsamen Projekt der Stadt und des Jugendverbands SJD – Die Falken. Sie ist Teil des Bundesprogramms „Demokratie lebt!“, das 2025 gestartet wurde und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.
Programm und Ziele Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach eröffnet die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zu aktuellen Bedrohungen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Anschluss folgen Workshops, in denen lokale Erfahrungen mit Diskriminierung und antidemokratischem Verhalten thematisiert werden. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Lösungsansätze und nächste Schritte.
Die Ergebnisse fließen in die laufende Bestands- und Ressourcenanalyse der Stadt Gütersloh ein. Veranstaltungsort ist die Aula der Janusz-Korczak-Gesamtschule. Für Anmeldungen oder Rückfragen steht Claudia Lehmann aus der Koordinierungsstelle als Hauptansprechpartnerin zur Verfügung.
Von der Analyse zur Umsetzung Die Konferenz markiert in Gütersloh den Übergang von der Forschung zur konkreten Praxis. Die Diskussionen und Ergebnisse sollen lokale Maßnahmen zur Förderung von Demokratie und Inklusion prägen. Die Veranstalter erwarten, dass die Konferenz eine Grundlage für künftige Initiativen in der Region schafft.






