"Haus des Geldes"-Universum wächst: Netflix plant mehrere Spin-offs nach "Berlin"
Elsa Stey"Haus des Geldes"-Universum wächst: Netflix plant mehrere Spin-offs nach "Berlin"
Das „Haus des Geldes“-Universum wächst weiter. Netflix hat Pläne für mehrere Spin-offs bestätigt und geht damit über die ursprüngliche Serie hinaus. Fans erhielten erste Hinweise auf diese Erweiterung während der Premiere der zweiten Staffel von „Berlin“ in Sevilla.
Die Ankündigung kam von Álvaro Morte, der den „Professor“ spielt, bei der Weltpremiere der zweiten „Berlin“-Staffel. Er deutete an, dass die Rückkehr des Franchise nicht nur eine einzelne Staffel umfassen werde, sondern eine Sammlung neuer Geschichten. Netflix bestätigte dies später und erklärte, die „Haus des Geldes“-Revolution werde auf frische Weise fortgesetzt.
Die zweite Staffel von „Berlin“ erscheint am 15. Mai auf Netflix. Gleichzeitig läuft bereits die Produktion an einem weiteren Spin-off: einer vierteiligen Miniserie über Oberst Tamayo. Die Produktionsfirma Vancouver Media, hinter dem Schöpfer Álex Pina, zeichnet für das Projekt verantwortlich.
Ein kürzlich veröffentlichter Teaser lässt die Zuschauer über das Format der kommenden Veröffentlichungen rätseln. Die letzte Einstellung, die Hände zeigt, die einen Goldbarren ausgraben, hat Spekulationen ausgelöst, wohin sich die Geschichte als Nächstes entwickeln könnte.
Netflix setzt darauf, die „Haus des Geldes“-Welt durch mehrere Spin-offs auszubauen, statt eine direkte Fortsetzung zu produzieren. Die Veröffentlichung der zweiten „Berlin“-Staffel im nächsten Monat markiert den nächsten Schritt dieser Expansion. Mit neuen Projekten in der Pipeline zeigt das Franchise keine Anzeichen einer Verlangsamung.






