15 May 2026, 18:25

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Fast & Furious und ihre Zukunft als Mia Toretto

Ein Schwarz-Weiß-Porträt von Mary Elizabeth Taylor in einem 1920er-stilschwarzen Kleid und Schleier, sitzend mit einem warmen Ausdruck und dezenter Make-up, vor einem sanft unscharfen Hintergrund.

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Fast & Furious und ihre Zukunft als Mia Toretto

Jordana Brewster verkörpert seit 25 Jahren die Rolle der Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe. Kürzlich besuchte sie an der Seite der ursprünglichen Hauptdarsteller und Meadow Walker, der Tochter des verstorbenen Paul Walker, die Jubiläumsvorführung zum 25-jährigen Bestehen von The Fast and the Furious in Cannes. Nun blickt die Schauspielerin auf den finalen Teil der Saga, Fast Forever, in dem sie sich eine aktivere Rolle für ihre Figur wünscht.

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Brewster stieg 2001 in das Franchise ein und arbeitete eng mit Paul Walker zusammen, den sie vor allem für seine Leidenschaft für Autos und seine Vorliebe für selbst durchgeführte Actionszenen in Erinnerung behält. Seitdem war sie in sieben Filmen zu sehen, darunter Fast Five, in dem Mia – trotz ihrer Schwangerschaft – weiterhin im Zentrum des Geschehens stand und dem Team in entscheidenden Momenten zur Seite stand.

In Cannes beschrieb Brewster den roten Teppich als den größten ihrer Karriere, fühlte sich aber inmitten vertrauter Gesichter wie Meadow Walker, Vin Diesel und Michelle Rodriguez sichtlich wohl. Gleichzeitig reflektierte sie über die Entwicklung der Reihe und äußerte Wehmut für die praktischen Stunts der frühen Filme, die heute zunehmend von computergenerierten Effekten abgelöst wurden.

Für die Zukunft wünscht sich Brewster, dass Mia in Fast Forever wieder mehr Eigenständigkeit erhält – als treibende Kraft ihrer eigenen Geschichte statt als Reagierende. Zudem hofft sie, dass der Abschlussfilm Mias Leben als Mutter thematisiert, inklusive der Herausforderungen, Teenager-Söhne großzuziehen.

Zur Vorbereitung auf ihre Rolle schaut sich Brewster regelmäßig die früheren Filme an, um die Chronologie nachzuvollziehen. Dadurch hat sie ein noch größeres Verständnis für die Charakterentwicklung von Vin Diesels Figur über die Jahre gewonnen.

Mit Fast Forever endet für Brewster und das Franchise eine Ära. Der finale Film soll Mias Reise abschließen und sie möglicherweise sowohl als Führungspersönlichkeit als auch als Mutter zeigen. Mehr über ihre Erlebnisse in Cannes gibt es im vollständigen Interview mit Variety.

Quelle