16 April 2026, 10:21

Jugendwohlfahrtsausschuss Essen startet mit klarem Workshop in neue Amtszeit

Gruppe von Kindern auf einem Basketballfeld mit Papierbeuteln in den Händen, Beutel und Gegenstände rechts und eine Tafel mit Text links, vor einem Hintergrund aus Zäunen, Pfählen, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel.

Jugendwohlfahrtsausschuss Essen startet mit klarem Workshop in neue Amtszeit

Jugendwohlfahrtsausschuss Essen diskutiert Rolle und Aufgaben in Workshop

Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Jugendwohlfahrtsausschuss der Stadt Essen einen Workshop, um seine Rolle und Verantwortlichkeiten zu beleuchten. Die Veranstaltung markierte den Auftakt der neuen Wahlperiode und sollte Prioritäten klären sowie die Zusammenarbeit der Mitglieder stärken. Teilgenommen haben Politiker:innen, freie Träger und Beratungseinrichtungen aus dem gesamten Stadtgebiet.

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Im Mittelpunkt des Workshops stand die Vertiefung des Verständnisses für die Aufgaben und den Einfluss des Ausschusses auf die Jugendpolitik. Referent Thomas Fink erläuterte die rechtlichen Grundlagen, Kernaufgaben und aktuellen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Sein Vortrag umfasste sowohl gegenwärtige Anforderungen als auch zukünftige Entwicklungen, die junge Menschen und Familien prägen.

Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts Essen, betonte die Notwendigkeit von Anpassungsfähigkeit angesichts rasanter Veränderungen. Er verwies auf sich wandelnde rechtliche und soziale Rahmenbedingungen, die die Ausgestaltung von Hilfsangeboten beeinflussen. Seine Ausführungen unterstrichen, wie wichtig ein vorausschauendes Handeln bei der Gestaltung lokaler Politik ist.

Jan Flügel, Vorsitzender des Ausschusses, räumte die vor dem Gremium liegenden Schwierigkeiten ein, hob aber die gemeinsame Entschlossenheit hervor. Die kommenden fünf Jahre bezeichnete er als entscheidend, um die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Essen zu verbessern. Der Workshop bot zudem Raum für offene Diskussionen, in denen die Teilnehmer:innen Ideen austauschten und ihre Ziele abstimmten.

Zum Abschluss der Veranstaltung berichteten die Beteiligten von einem gestärkten Zusammengehörigkeitsgefühl und neuer Motivation. Sie verpflichteten sich, gemeinsam konkrete Maßnahmen umzusetzen, um die Lebenssituation junger Essener:innen und ihrer Familien zu verbessern.

Der Workshop legte den Grundstein für die künftige Arbeit des Ausschusses und schaffte Klarheit über dessen Verantwortung und gestalterische Rolle in der Jugendpolitik. Die Mitglieder verließen die Veranstaltung mit einer gemeinsamen Vision und praktischen Schritten, um die Herausforderungen der anstehenden Amtszeit zu bewältigen. Zudem wurden die Partnerschaften zwischen Verwaltung, Trägern und Beratungsstellen im Bereich der Jugendhilfe intensiviert.

Quelle