18 April 2026, 00:27

Julien Duranvilles unsicherer Weg zurück in Dortmunds erste Mannschaft

Junge auf einem Schmutzplatz Fußball spielend mit Gras, Pflanzen, Pfosten, einem Zaun, einer Wand, Bäumen, Fahrzeugen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel, trägt Schuhe.

Julien Duranvilles unsicherer Weg zurück in Dortmunds erste Mannschaft

Julien Duranvilles Zeit bei Borussia Dortmund wurde von wiederkehrenden Verletzungen überschattet. Der belgische Flügelspieler, der im Januar 2023 für angeblich 8,5 Millionen Euro verpflichtet wurde, kämpft weiterhin um einen Stammplatz in der ersten Mannschaft. Sein jüngster Rückschlag – eine Schulterverletzung – hält ihn seit Juli außer Gefecht.

Duranville war mit großen Erwartungen vom RSC Anderlecht nach Dortmund gewechselt, kam seitdem jedoch nur auf 27 Einsätze im Profibereich, in denen ihm ein Tor gelang. Sein letzter Auftritt für die erste Mannschaft datiert vom Juli während des FIFA-Klub-WM-Turniers. Seither behindert ihn ein hartnäckiges Schulterproblem.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am vergangenen Wochenende kehrte der 23-Jährige in der Regionalliga auf den Platz zurück und spielte 61 Minuten für Dortmunds zweite Mannschaft beim 1:2 gegen den 1. FC Bocholt. Seine Leistung blieb jedoch ohne besondere Akzente. Trainer Niko Kovač räumte später ein, Duranville müsse zunächst seine Fitness wiederaufbauen und sich beweisen, bevor er erneut Chancen in der ersten Elf erhält.

Kovač betonte zudem, der Flügelspieler brauche Zeit, um nach einer dreimonatigen Pause wieder Selbstvertrauen zu gewinnen. Vorerst wird Duranville weiterhin mit der U23 trainieren, während er an seiner vollständigen Rückkehr arbeitet.

Sein Weg zurück in die erste Mannschaft bleibt ungewiss. Die jüngste Spielpraxis deutet zwar auf Fortschritte hin, doch nur anhaltende Fitness und überzeugende Leistungen werden über seine künftige Rolle entscheiden. Der Verein wird seine Entwicklung in den kommenden Wochen genau beobachten.

Quelle