K 2025 setzt auf junge Talente mit Karriereprogrammen und kostenlosen Angeboten
Elsa SteyK 2025 setzt auf junge Talente mit Karriereprogrammen und kostenlosen Angeboten
K 2025: Internationale Kunststoffmesse setzt in diesem Jahr auf Nachwuchsförderung
Vom 8. bis 15. Oktober richtet die K 2025, die weltweite Leitmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie, ein besonderes Augenmerk auf junge Fachkräfte. Mit maßgeschneiderten Programmen für Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger will die Messe Nachwuchs gewinnen und unterstützen. Unter dem Motto „Young Talents“ bieten die Veranstalter Berufsberatung, Networking-Events und interaktive Ausstellungen an.
Am 12. Oktober veranstaltet Plastics Europe Deutschland den „Career Sunday“, einen Tag ganz im Zeichen von Karrierechancen und Fachkräftesicherung. Studierende und Auszubildende erhalten mit gültigem Ausweis freien Eintritt und können sich über Berufsperspektiven informieren sowie Kontakte in der Branche knüpfen.
Im VDMA-Pavillon finden vom 9. bis 14. Oktober täglich die „Young Talents Time“-Veranstaltungen statt. Besonders im Fokus steht dabei die Förderung von Frauen in der Kunststoff- und Maschinenbaubranche – etwa durch Initiativen wie „EnSHEneer“. Ergänzt wird das Programm durch die „Young Talents Lounge“ des GKV*, in der Besucher an praxisnahen Demonstrationen teilnehmen können.
Ein Höhepunkt ist die „Young Talents Tour“ am 12. Oktober: Vier Studierende und Auszubildende führen die Teilnehmer durch ausgewählte Unternehmensstände, darunter Arburg, Erema, Covestro und Simona. Die kostenlose Tour bietet jungen Fachkräften Einblicke in aktuelle Brancheninnovationen.
Mit ihrem Fokus auf Nachwuchsförderung eröffnet die K 2025 direkten Zugang zu Karrierewegen und Fachwissen. Durch kostenlosen Eintritt für Studierende am „Career Sunday“ und geführte Rundgänge bei führenden Unternehmen will die Messe eine stärkere Brücke zwischen Bildung und Industrie schlagen. Interaktive Formate und Networking-Möglichkeiten vertiefen zudem den Austausch zwischen Nachwuchs und Branchenvertretern.






