17 April 2026, 16:40

Kinderforum in Essen: Junge Stimmen fordern bessere Spielplätze und Schulen

Großes Backsteingebäude mit einem grasigen Bereich davor, umgeben von einem Metallzaun, mit einem Weg, Bäumen, Bannern, einem geparkten Fahrrad, nahen Häusern und einem bewölkten Himmel, als das neue Kinder-Spielgelände an der Schule identifiziert.

Kinderforum in Essen: Junge Stimmen fordern bessere Spielplätze und Schulen

Am Dienstag, dem 16. Dezember, nahmen 25 Kinder und Jugendliche am Kinderforum im Essener Rathaus teil. Die von der Akademie für Bildung und Soziales organisierte Veranstaltung bot jungen Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt an lokale Verantwortungsträger zu richten.

Die Teilnehmenden im Alter zwischen sechs und 16 Jahren kamen aus zwei Stadtteilen: der Innenstadt und Altenessen. Beide Gruppen erhalten regelmäßig Bildungsförderung durch die Programme der Akademie.

Die jüngeren Kinder aus Altenessen konzentrierten sich auf den Zustand ihrer Spielplätze. Sie sprachen Probleme wie kaputte Geräte und begrenzte Spielflächen an. Gleichzeitig brachten zwölf Jugendliche aus der Essener Innenstadt weitergehende Themen zur Sprache, darunter Schulbedingungen, die Zuverlässigkeit des öffentlichen Nahverkehrs sowie Sicherheitsbedenken in ihren Vierteln.

Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete die Sitzung mit einer Begrüßungsrede, bevor er sich einer Fragerunde stellte. Sylvia Taron vom Jugendamt sowie die Bezirksbürgermeister Christian Moschyk und Klaus Hagen beteiligten sich ebenfalls an den Gesprächen.

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Die Veranstalter kündigten im Anschluss an, ähnliche Initiativen im Bereich der Kinder- und Jugenddienste auszubauen. Das Forum selbst unterstrich den Wert von Bildungsförderung, aktiver Jugendbeteiligung und praktischem bürgerlichem Engagement.

Die Veranstaltung bot jungen Menschen eine Plattform, um ihre Perspektiven zu Schulen, Infrastruktur und dem Alltag in Essen zu äußern. Stadtvertreter hörten sich ihre Rückmeldungen an, während die Organisatoren nun planen, vergleichbare Projekte auf weitere Stadtteile auszuweiten.

Quelle