Königin Johanna I.: Zwischen Neersener Alltag und alpiner Heimatliebe
Hans-Werner RöhrichtKönigin Johanna I.: Zwischen Neersener Alltag und alpiner Heimatliebe
Königin Johanna I. lebt seit 30 Jahren in Neersen, nachdem sie aus Lienz in Osttirol umgezogen war. Bekannt für ihr Engagement in lokalen Aktivitäten, vereint sie ihre königlichen Pflichten mit ihrer Arbeit in der Nachmittagsbetreuung Neuwerk und im Pfarrzentrum Neersen. Neben ihren offiziellen Aufgaben widmet sie sich verschiedenen Hobbys und pflegt enge Verbindungen zu ihren österreichischen Wurzeln.
Vor drei Jahrzehnten kam Königin Johanna I. nach Neersen und verließ dabei ihre Heimatstadt Lienz in den Österreichischen Alpen. Obwohl sie sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut hat, bleibt sie ihrer Heimat eng verbunden – insbesondere den Bergen, in denen sie leidenschaftlich gern wandert und Ski fährt.
Ihr königliches Wappen spiegelt diese Verbundenheit wider: Es zeigt die Gipfel und das Edelweiß der Alpen. Als geübte Schützin nimmt sie seit Jahren an Schießwettbewerben teil, während ihr Ehemann, Wolfgang Peter, zwei Jahrzehnte lang die Schützen der Neersener Kapelle führte.
In ihrer Freizeit widmet sich die Königin handwerklichen Tätigkeiten – sie strickt, häkelt oder näht. Ihr königlicher Haushalt wird effizient von wichtigen Persönlichkeiten unterstützt: Karin Brähler als Erste Ministerin, Manuela Gietsmann als Zweite Ministerin und Rosi Holter als königliche Offizierin, die die Organisation des täglichen Geschehens leitet.
Königin Johanna I. bleibt eine aktive Gestalt in Neersen, sowohl in ihrem beruflichen Wirken als auch in ihren königlichen Verpflichtungen. Ihre Liebe zu österreichischen Traditionen, zur Natur und zum Handwerk prägt weiterhin ihr Leben. Unterstützt von ihren Ministerinnen und der königlichen Offizierin verbindet sie Struktur mit einer persönlichen Note in der Ausübung ihrer Aufgaben.






