26 June 2026, 04:15

Schüler lösen mit Polizei fiktiven Kriminalfall – Prävention, die verbindet

POL-RE: Recklinghausen/Bottrop - "Sport verbindet": Polizei, Schulen und Schulverwaltung ziehen positives Fazit

Schüler lösen mit Polizei fiktiven Kriminalfall – Prävention, die verbindet

Schulen in Recklinghausen und Herten veranstalten interaktives Polizeipräventionsprogramm

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Lokale Schulen in Recklinghausen und Herten haben ein interaktives Präventionsprogramm der Polizei ausgerichtet. Im Rahmen der Initiative arbeiteten Schülerinnen und Schüler mit Beamten zusammen, um einen fiktiven Kriminalfall zu lösen. Die Veranstaltung fand am 16. September 2025 an der Martin-Luther-Europaschule in Herten statt.

Auch die Wolfgang-Borchert-Gesamtschule, die Bernard-Overberg-Schule und die Rosa-Parks-Schule beteiligten sich an dem Projekt. Die Jugendlichen gingen den Fall mit Kommunikation, Geschicklichkeit und Teamarbeit an. Das unter dem Motto „Sport verbindet“ stehende Programm zielt darauf ab, das Vertrauen in die Polizei zu stärken und gesellschaftliche Werte unter jungen Menschen zu festigen.

Das Projekt wurde bereits viermal durchgeführt und soll künftig als dauerhafte präventive Maßnahme etabliert werden. Schulleiter Christoph Schenk lobte die Motivation und den Teamgeist der Schülerinnen und Schüler. Er betonte, dass das Format die Verbindung zwischen Schule und Polizei vertiefe.

Lehrkräfte bezeichneten den Ansatz als moderne Form der Polizeiarbeit mit präventivem Nutzen. Sie hoben die gleichberechtigte Interaktion und die gegenseitige Wertschätzung hervor, die dadurch gefördert werde. Brigitte Rode aus der Schulverwaltung unterstrich die Bedeutung solcher innovativen Formate für den sozialen Zusammenhalt.

Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen verwies auf die Notwendigkeit, Vorurteile und Ängste abzubauen. Sie betonte, wie wichtig es sei, Jugendlichen Respekt, Teamfähigkeit, Toleranz und Empathie zu vermitteln.

Das Programm stieß bei Schulen und Polizei auf positive Resonanz und wird künftig als regelmäßige Präventionsmaßnahme in der Region fortgeführt. Für Medienanfragen steht die Pressestelle Recklinghausen unter der Telefonnummer 02361 55 1031 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Quelle