23 March 2026, 04:19

Sechs Essener Sportvereine erhalten Zuschüsse für dringende Modernisierungen

Ein Tennisplatz mit Netz, umgeben von grünem Gras, B├Ąumen, Geb├Ąuden und beleuchtet von Laternen unter einem klaren blauen Himmel.

Sechs Essener Sportvereine erhalten Zuschüsse für dringende Modernisierungen

Sechs Sportvereine in Essen erhalten finanzielle Unterstützung für die Modernisierung ihrer Anlagen, nachdem der Ausschuss für Sport- und Freizeitstätten der Stadt zusätzliche Mittel bewilligt hat. Die am 17. März 2026 bekannt gegebenen Zuschüsse decken Projekte von Beleuchtungsverbesserungen bis hin zu umfassenden Sanierungen ab. Jeder Verein erhält 40 Prozent seiner förderfähigen Kosten über die reguläre städtische Förderung.

Den höchsten Zuschuss in Höhe von 64.612,22 Euro erhielt der ETUF e.V. für ein neues Trainings- und Bildungszentrum seiner Segelabteilung. Auch der Tennisclub Burgaltendorf e.V. sicherte sich eine beträchtliche Förderung von 16.868,34 Euro, um zwei seiner Tennisplätze grundlegend zu sanieren.

Kleinere, aber dringend notwendige Maßnahmen wurden für weitere Vereine genehmigt: Der Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie der Universität Duisburg-Essen e.V. erhält 6.356,10 Euro für die Umrüstung auf LED-Beleuchtung. Die Tennisgesellschaft Kettwig e.V. wurde mit 9.871,48 Euro für die Erneuerung ihres Entwässerungssystems bedacht, während SuS Haarzopf 1924 e.V. 5.550,31 Euro für die Fassadeninstandsetzung seines Vereinsheims zugesprochen bekam. Der Eisenbahner Sportverein Grün-Weiß Essen e.V. wird seinen Zuschuss von 2.391,37 Euro nutzen, um eine elektrische Verteilanlage zu modernisieren.

Da diese Projekte nicht für das Landesprogramm "Moderne Sportstätten 2022" förderfähig waren, blieb den Vereinen nur die städtische Förderung als Finanzierungsoption. Die letzte Vergaberunde für Bauzuschüsse an vereinseigene Anlagen fand im September 2025 statt.

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Die bewilligten Mittel ermöglichen es den Vereinen, notwendige Verbesserungen umzusetzen, ohne auf externe Programme angewiesen zu sein. Mit der Übernahme von 40 Prozent der Kosten soll die finanzielle Belastung verringert und gleichzeitig die lokale Sportinfrastruktur erhalten werden. Weitere Details zu früheren Fördervergaben lagen nicht vor.

Quelle