22 March 2026, 10:19

"Wer weiß denn sowas?"-Folge bringt Nostalgie, Lacher und peinliche Promi-Momente

Plakat eines Menschen mit wilden Haaren, weiten Augen und einem strahlenden Grinsen, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit dem Text "McFadden's Row of Flats: The Comedy That Has Made Many Millions Laugh" quer über das Bild.

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knalleffekt - "Wer weiß denn sowas?"-Folge bringt Nostalgie, Lacher und peinliche Promi-Momente

Die neueste Folge von Wer weiß denn sowas? sorgte für Lachen, Nostalgie und den einen oder anderen peinlichen Moment. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, testete die Quizshow Prominente auf ihr Wissen über Popkultur und Geschichte. Manche Antworten lagen daneben, andere führten zu unerwarteten Gesprächen – darunter eine vertiefte Auseinandersetzung mit einem umstrittenen Verkehrssicherheitsprogramm der 1970er-Jahre.

Die zweite Ausgabe der Sendung bot wie gewohnt eine Mischung aus Humor und Chaos. Raab und Schöneberger hielten die Stimmung locker, tauschten Witze aus und hatten Mühe, ernst zu bleiben. An einer Stelle schlagen die beiden sogar vor, die Show mit einer neuen Idee wiederzubeleben.

Ein Ausschnitt aus Der 7. Sinn, einer Verkehrssicherheitsreihe, die von 1966 bis 2005 lief, wurde zum Gesprächsthema. Die Zusammenstellung zeigte veraltete – und oft sexistische – Theorien aus den 1960er- und 70er-Jahren. Während der gesellschaftliche Einfluss der Sendung unklar bleibt, sorgten ihre übertriebenen Stunts und fragwürdigen Ratschläge beim Studio-Publikum für Heiterkeit.

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Nicht alle kannten die angesprochenen Bezüge. Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, Teil des Teams der Über-60-Jährigen, gaben zu, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, den beliebten DEFA-Märchenfilm, nie gesehen zu haben. Sophia Thomalla erzählte unterdessen, ihre Mutter habe sich einst in ihren Vater verliebt, weil er dem Prinzen aus genau diesem Film ähnelte.

Auch das Quiz selbst hatte seine Pannen. Der ehemalige Radprofi Jan Ullrich und Schauspieler Hans Sigl lagen mit ihrer Vermutung falsch, wer 1985 Boris Beckers Gegner im Wimbledon-Finale war. Kurioses über die Erschaffung von Schlumpfine durch Gargamel und Jens Lehmanns Spickzettel bei der WM 2006 – versteckt in seinem Strumpf – rundeten die Unterhaltung ab.

Raab erinnerte zudem an einen seiner denkwürdigsten Auftritte: eine Interpretation von Barbie Girl aus den 1990ern, komplett mit Ken-Kostüm und einer übertriebenen Prothese für einen Vorstoß der Zähne. Der Rückblick brachte die Runde zum Lachen.

Die Folge vereinte skurrile Fakten, spielerisches Geplänkel und einige ratlose Momente. Während manche Kandidaten mit den Fragen haderten, unterhielt die Mischung aus Nostalgie und Humor die Zuschauer. Die nächste Runde verspricht weitere Überraschungen – und eine neue Chance, das Wissen der Prominenten über die Vergangenheit auf die Probe zu stellen.

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