10 April 2026, 20:18

Wie die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss für Sicherheit in acht Städten sorgt

Gruppe von Polizisten in schwarzen Uniformen und Helmen, die vor einem mit Maschendrahtzaun umgebenen Geb├Ąude stehen, mit B├Ąumen im Hintergrund.

Wie die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss für Sicherheit in acht Städten sorgt

Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss (KPB) spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in acht Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Als eine von 47 Kreispolizeibehörden in der Region ist sie der Kreisverwaltung unterstellt und beschäftigt über 700 Mitarbeiter – von Polizeibeamten bis hin zu Verwaltungsangestellten.

Die KPB Rhein-Kreis Neuss wird vom Landrat geleitet, der gleichzeitig ihr Chef ist. Die Behörde ist zuständig für die polizeiliche Arbeit in Neuss, Grevenbroich, Kaarst, Meerbusch, Dormagen, Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen.

An der Spitze der Organisation steht die Polizeiführungsabteilung, die höchste Instanz der Behörde. Zu ihren Aufgaben gehören die Bewertung von Sicherheitsrisiken, die Festlegung strategischer Prioritäten sowie die Leitung von vier spezialisierten Dezernaten. Ein Führungsstab unterstützt dieses Team in Fragen der Verwaltung, bei Entscheidungsprozessen und dient als zentrale Anlaufstelle für externe Behörden.

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Für die Öffentlichkeitsarbeit ist das Pressestelle- und Öffentlichkeitsreferat zuständig. Es koordiniert die Zusammenarbeit mit Medien, organisiert Presseveranstaltungen und verwaltet die Social-Media-Präsenz der Behörde. Weitere Details zur Struktur der KPB, einschließlich eines Organigramms, finden sich im Abschnitt "Auf einen Blick".

Mit einem Team von über 700 Beschäftigten sorgt die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss für Recht und Ordnung in ihrem Zuständigkeitsbereich. Führung, strategische Planung und Medienarbeit bilden dabei die Säulen ihres Handelns im Kreisgebiet.

Quelle