Winterdienst im Kreis startet mit optimierten Routen und mehr Effizienz
Sergio KarzWinterdienst im Kreis startet mit optimierten Routen und mehr Effizienz
Der Kreis hat seinen Winterdienstplan finalisiert, um Straßen und Radwege während der kalten Jahreszeit sicher zu halten. Eine abgestimmte Aktion mit 31 Kommunen und der Straßenbauverwaltung soll die Abläufe effizienter gestalten. Zu den Vorbereitungen gehören gefüllte Depots, optimierte Strecken und frühmorgendliche Einsätze bei Bedarf.
Das Straßennetz des Kreises ist in drei Streuzonen unterteilt, für die jeweils Schneepflüge und Streufahrzeuge zuständig sind. Ein viertes Fahrzeug bleibt für extreme Schneefälle in Bereitschaft. Vor jedem Einsatz prüfen speziell geschulte Eisbeobachter Straßen und Radwege auf Gefahrenstellen.
Sämtliche Fahrzeuge und Geräte wurden kürzlich überprüft und kalibriert, um eine gleichmäßige und effiziente Verteilung von Streusalz und Sole zu gewährleisten. Die Depots verfügen derzeit über 375 Tonnen Salz und 20.000 Liter Sole, die bei Bedarf aufgefüllt werden.
Die Routen wurden überarbeitet und angepasst, um die Reaktionszeiten zu verkürzen. Der Winterdienst beginnt in der Regel gegen 3 Uhr morgens – abhängig von den Wettervorhersagen. Zudem gibt es Nutzungsvereinbarungen für Strecken mit 31 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, was die Effizienz insgesamt steigert.
Der Winterdienst des Kreises ist nun voll einsatzbereit: mit ausreichend Material, optimierten Routen und der Unterstützung benachbarter Kommunen. Bei Glätteprognosen starten die Einsätze frühmorgens, um Straßen und Wege für die Bürger freizuhalten.






