WSV kämpft mit Verletzungspech – doch der Teamgeist hält die Mannschaft oben
Hans-Werner RöhrichtWSV kämpft mit Verletzungspech – doch der Teamgeist hält die Mannschaft oben
Wuppertaler SV (WSV) kämpft mit einer Reihe von Verletzungsrückschlägen, da mehrere Leistungsträger weiterhin ausfallen. Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic fallen längerfristig aus. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Mannschaft gut positioniert und belegt aktuell den fünften Platz in der Tabelle.
Sportdirektor Gaetano Manno betont, dass die anstehenden Spiele entscheidende Chancen bieten. Das unter Flutlicht ausgetragene Duell gegen Bocholt wird als „besonderes Highlight“ beschrieben. Das Ziel des WSV: In den nächsten beiden Partien gegen Lotte und Bocholt mehr als drei Punkte einfahren.
Die Verletztenliste belastet die Mannschaftsaufstellung weiterhin. Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic fehlen aufgrund anhaltender Fitnessprobleme vorerst. Glücklicherweise gab es keine weiteren Ausfälle, sodass die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr der Verletzten besteht.
Flügelspieler Kadi Atmaca erholt sich von einem Muskelfaserriss und könnte am 18. Oktober im Spiel gegen die U23 von Bochum wieder auflaufen. Sein Einsatz im Achtelfinale des Niederrhein-Pokals gegen die SpVg Schonnebeck am 14. Oktober gilt jedoch als unwahrscheinlich. Die Partie, die ursprünglich für einen anderen Termin angesetzt war, findet nun auf dem Kunstrasenplatz in Schettersbusch statt – eine Oberfläche, die seine Rückkehr erschweren könnte.
Verteidiger Subaru Nishimura, der sich von einem Mittelfußbruch erholt, wird voraussichtlich Anfang November zurückkehren. Seine Rückkehr würde die Abwehr deutlich stärken, während der WSV nach besseren Ergebnissen strebt.
Aktuell liegt der WSV auf Tabellenplatz fünf, fünf Punkte hinter Spitzenreiter Fortuna Köln. Die starke Kadertiefe und der zusammengeschweißte Teamgeist haben dazu beigetragen, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Mit der schrittweisen Rückkehr verletzter Schlüsselspieler blickt der Verein optimistisch auf die kommenden Wochen.
Der Fokus liegt nun auf den Spielen gegen Lotte und Bocholt, in denen die Mannschaft die maximale Punktausbeute anstrebt. Die Rückkehr der Verletzten in den nächsten Wochen könnte die Saisonziele weiter festigen. Bis dahin setzt der WSV auf seine Kaderbreite und den Zusammenhalt, um diese schwierige Phase zu meistern.






