21 March 2026, 22:15

1. FC Köln steckt nach sieben Spielen ohne Sieg in der Krise fest

Eine Gruppe von Fußballspielern in Uniformen, die auf einem Feld mit einem "Ligue 1"-Schild im Hintergrund klatschen, feiern einen Sieg.

1. FC Köln steckt nach sieben Spielen ohne Sieg in der Krise fest

1. FC Kölns sieglose Serie verlängert sich auf sieben Spiele nach Remis gegen Borussia Mönchengladbach

Mit dem Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach bleibt der 1. FC Köln nun bereits seit sieben Spielen ohne Sieg. Die Mannschaft rutschte damit auf Platz 15 ab – nur einen Rang über dem Relegationsplatz. Der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok wächst, da die Leistungen weiterhin enttäuschen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der jüngste Rückschlag ereignete sich in einem hart umkämpften Derby gegen Mönchengladbach. Statt des dringend benötigten Sieges musste sich Köln mit einem Punkteteilung begnügen. Sportdirektor Thomas Kessler räumte ein, dass das Team bald wieder gewinnen müsse, um in der Tabelle aufzusteigen.

Nach dem Spiel verweigerte Kessler Kwasniok eine direkte Rückendeckung. Auf die Frage nach der Zukunft des Trainers antwortete er: "Ich schlafe heute Nacht erstmal drüber. Wir gehen entspannt ins Wochenende und ziehen dann Bilanz." Trotz der Unsicherheit beteuerte Kwasniok, er spüre nach wie vor "hundertprozentige" Unterstützung seitens der Vereinsführung.

Die Lage für Köln könnte sich am Wochenende weiter verschärfen: Sollte der FC St. Pauli zu Hause gegen den SC Freiburg gewinnen, rutschen die Geißböcke auf Platz 16 ab – und damit in die Relegation. Kwasniok jedoch bleibt kämpferisch: "Ich werde um diesen Job kämpfen wie ein Besessener, mit allem, was ich habe", erklärte er.

Nun wartet Köln mit Bangen auf die Ergebnisse der Konkurrenz, die die Mannschaft weiter in Bedrängnis bringen könnten. Ohne klare Zusagen aus dem Vorstand bleibt Kwasnioks Position prekär. Das nächste Spiel wird entscheidend sein, ob die Saison noch eine Wende nimmt – oder sich die Krise weiter verschärft.

Quelle