Harburger Bürgerpreis 2024: Diese fünf Initiativen wurden für ihr Engagement geehrt
Sergio KarzHarburger Bürgerpreis 2024: Diese fünf Initiativen wurden für ihr Engagement geehrt
Fünf Personen und lokale Initiativen für herausragendes bürgerliches Engagement beim Harburger Empfang ausgezeichnet
Am Freitag wurden beim Harburger Empfang fünf Personen und lokale Projekte für ihr besonderes zivilgesellschaftliches Engagement gewürdigt. Rund 350 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, bei der Mitglieder der Bezirksversammlung den Harburger Bürgerpreis sowie die Harburger Plakette überreichten.
Den ersten Platz im Wettbewerb belegte die Initiative "Sprach- und Kulturmittler:innen", die mit 2.000 Euro gefördert wird. Den zweiten Platz teilten sich die Projekte SüdSuppe und Suppenküche, die jeweils 1.000 Euro erhielten. Den dritten Platz belegten Harburg schenkt e.V. und Serife Arora, die jeweils 500 Euro zugesprochen bekamen.
Die Initiative Harburger Erinnerung wurde mit der Harburger Plakette ausgezeichnet, einer eigenständigen Ehrung neben dem Hauptpreis. Die Preise wurden gemeinsam von Jürgen Heimath, Sophie Fredenhagen und Johannes Nettekoven an die Gewinner überreicht. Durch den festlichen Abend führte Demi Akpinar, der das lokale Engagement in den Mittelpunkt stellte.
Der Harburger Bürgerpreis, organisiert von der Bezirksversammlung, ist mit einem Gesamtfonds von 5.000 Euro dotiert und unterstützt damit bürgerschaftliche Projekte. Die Auswahl der Preisträger erfolgte aufgrund ihres Einsatzes für die Gemeinschaft in verschiedenen Bereichen.
Die Auszeichnungen unterstrichen die Bedeutung von Basisinitiativen in Harburg. Die geförderten Projekte werden das Preisgeld nutzen, um ihre Arbeit im Stadtteil auszubauen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie unverzichtbar ehrenamtliches Engagement für das lokale Zusammenleben ist.






