02 May 2026, 04:20

NRW fördert inklusive Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Initiative

Ein barrierefreies Badezimmer mit Dusche, Handläufen, einem Vorhang, Wandplakaten, einem Ständer mit Tablett und einem Fenster.

NRW fördert inklusive Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Initiative

NRWs Inklusionsscheck geht 2023 in die nächste Runde: Bis zu 2.000 Euro für inklusive Projekte

Das Förderprogramm Inklusionsscheck NRW von Nordrhein-Westfalen wird auch 2023 fortgesetzt und bietet Vereinen und gemeinnützigen Initiativen die Möglichkeit, bis zu 2.000 Euro für ihre Vorhaben zu beantragen. Im Fokus stehen Projekte, die Inklusion fördern und Barrieren für Menschen mit Behinderungen abbauen. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September dieses Jahres möglich.

Seit seinem Start im Jahr 2019 verzeichnete das Programm 2022 seinen höchsten Förderumfang: Über 812.000 Euro flossen in mehr als 400 Projekte – darunter Festivals, Workshops, Ausstellungen und Publikationen, die Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglichen sollten.

Zu den geförderten Einrichtungen zählt etwa der Verein Special-Fly e.V. aus Viersen, der für zwei Initiativen Unterstützung erhielt: Ein Projekt bot ein Schwimmangebot speziell für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen an, ein weiteres führte einen mobilen Snoezelen-Raum ein – einen therapeutischen Sinneserlebnisraum, der entspannende Reize setzt.

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Interessierte Gruppen können ihre Anträge online über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen einreichen. Das Programm setzt weiterhin auf die Stärkung der Teilhabe und den Zusammenhalt in der Gesellschaft durch inklusive Aktivitäten.

Der Inklusionsscheck NRW hat bereits messbare Erfolge vorzuweisen – 2022 war das bisher erfolgreichste Jahr. Auch 2023 werden praxisnahe Projekte gefördert, die Accessibility und soziale Teilhabe verbessern. Vereine und Initiativen haben bis Ende September Zeit, ihre Anträge einzureichen.

Quelle