Oberbürgermeister Kufen zwischen Diplomatie, Bildung und lokalen Jubiläen in Essen
Gernot GertzOberbürgermeister Kufen zwischen Diplomatie, Bildung und lokalen Jubiläen in Essen
Oberbürgermeister Thomas Kufen hat in der kommenden Woche einen vollen Terminkalender mit einer Mischung aus offiziellen Pflichten und öffentlichen Veranstaltungen. Von Treffen in Berlin bis hin zu lokalen Feierlichkeiten in Essen reicht sein Programm – mit Schwerpunkten auf Diplomatie, Bildung und bürgerschaftlichem Engagement.
Die Woche beginnt am Montag, dem 9. März, mit einem Termin in Berlin. Dort trifft Kufen mit dem türkischen Botschafter zusammen, um Fragen von gemeinsamem Interesse zu erörtern.
Am Dienstag, dem 10. März, nimmt er an einem internen Gemeinschafts-Iftar teil, das von KIM-E organisiert wird. Die Veranstaltung soll den Dialog und das Verständnis innerhalb der Gemeinschaft fördern.
Für Mittwoch, den 11. März, sind zwei zentrale Termine vorgesehen: Vormittags nimmt Kufen an der Personalversammlung der Essener Stadtverwaltung teil. Später besucht er das Landesfinale des Schulsportfests, um junge Athletinnen und Athleten aus der Region zu unterstützen.
Am Donnerstag, dem 12. März, stehen zwei Verpflichtungen an: Zunächst nimmt er an den Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum der Handwerkskammer Essen teil. Im Anschluss trifft er sich mit Einsatzkräften der Essener Feuerwehr, um operative Belange zu besprechen.
Die Woche endet am Freitag, dem 13. März, mit einem Fokus auf Innovation: Kufen besucht die Übergabe eines Förderbescheids für das FutureWaterCampus-Projekt. Die Initiative zielt darauf ab, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und die Region als führenden Forschungsstandort zu etablieren.
Kufens Terminkalender spiegelt das Gleichgewicht zwischen lokalen Verantwortlichkeiten und überregionalen Vorhaben wider. Seine Teilnahme an diesen Veranstaltungen unterstreicht Essens Engagement in den Bereichen Bildung, öffentliche Sicherheit und internationale Beziehungen. Besonders das FutureWaterCampus-Projekt zeigt den Willen, die Forschungsstärke der Stadt weiter auszubauen.






