Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet Brücken nach Großbritannien schlagen
Elsa SteyWie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet Brücken nach Großbritannien schlagen
Podiumsdiskussion zu Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und ihren britischen Partnerstädten
Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und ihren britischen Partnerkommunen statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen dazu beigetragen haben, die Nachkriegsspannungen zwischen deutschen und britischen Gemeinden zu mildern.
Die Diskussion beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Der Eintritt ist frei, die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.
Vertreter:innen der Städtepartnerschaftsprogramme berichten aus erster Hand über ihre Erfahrungen. Sie stellen aktuelle Entwicklungen in diesen Partnerschaften vor und bewerten deren heutige Bedeutung. Im Anschluss erörtert das Podium, wie solche Initiativen zur Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen haben.
Abschließend wird ein Ausblick gewagt: Wie könnten sich diese städtischen Beziehungen in Zukunft weiterentwickeln?
Der Abend bietet Einblicke in die historische und gegenwärtige Relevanz der Städtepartnerschaften. Die Teilnehmer:innen hören direkt von denen, die diese Verbindungen pflegen und ausbauen. Ziel der Veranstaltung ist es, sowohl die bisherigen Erfolge als auch die Potenziale für eine vertiefte Zusammenarbeit aufzuzeigen.






