29 March 2026, 02:22

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klarem Motto und konkreten Zielen

Gruppe von Menschen vor einem Podium mit Mikrofon und einer Tafel mit Text, einige sitzen auf Stühlen und andere stehen, mit Flaggen, einer Tafel, einem Feuerlöscher und Deckenlampen an der Rückwand.

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klarem Motto und konkreten Zielen

Der neu gegründete Seniorenbeirat von Willich hat nach seiner Wahl Ende 2025 die Arbeit aufgenommen. Die aus zwölf Mitgliedern bestehende Gruppe traf sich kürzlich erstmals offiziell mit Bürgermeister Christian Pakusch. Ihr Ziel ist es, die Interessen der rund 18.000 älteren Einwohner der Stadt unter dem Motto "Seniorenmacht für Willich – Mitmachen statt Zurücklehnen" zu vertreten.

Der Beirat wurde im Herbst 2025 gewählt und hielt im Dezember seine konstituierende Sitzung ab. Bis Februar fanden die Vorstandswahlen statt, was den Weg für die formelle Zusammenarbeit mit der Kommunalverwaltung ebnete. Während weitere Details zu den Aufgaben der Mitglieder noch nicht bekannt sind, zählt Rudolf Jantzen zu den zwölf gewählten Vertretern.

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Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Soziales, Kultur, Freizeit und Unterhaltung. Die Gruppe arbeitet mit lokalen Organisationen zusammen und nimmt an Ausschusssitzungen – etwa im Sozialausschuss – teil, um die Anliegen älterer Bürgerinnen und Bürger vorzubringen. Bürgermeister Pakusch begrüßte die Initiative und bezeichnete den Beirat als wichtigen Partner bei relevanten Themen. Beide Seiten vereinbarten regelmäßige Gespräche für die Zukunft.

Die Arbeit des Beirats entspricht seinem proaktiven Motto und ermutigt Senioren, das Gemeinschaftsleben aktiv mitzugestalten. Ihre Einbindung in Entscheidungsprozesse stellt einen Schritt hin zu einer stärkeren Vertretung der wachsenden älteren Bevölkerung Willichs dar.

Der Seniorenbeirat fungiert nun als offizielle Schnittstelle zwischen den älteren Einwohnern und der Stadtverwaltung. Regelmäßige Treffen mit dem Bürgermeister sowie die Mitwirkung in Ausschüssen sollen sicherstellen, dass ihre Belange Gehör finden. Angesichts von etwa 18.000 Senioren in der Stadt wird die Bedeutung des Beirats voraussichtlich weiter zunehmen.

Quelle