21 April 2026, 10:20

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen wachsende Hundekot-Probleme in Parks und auf Wegen

Ein Hund steht neben einem Haufen Müllsäcke auf einer Straße, mit Menschen, Fahrzeugen, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen wachsende Hundekot-Probleme in Parks und auf Wegen

Offizielle Untersuchung zu wachsender Sorge über Hundekot in Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid eingeleitet

Lokale Gruppen, darunter die Grünen, die SPD und der Bezirksvertreter Michael Bender, drängen auf eine genauere Auseinandersetzung mit dem Problem. Der Schritt folgt auf wiederholte Beschwerden über Verschmutzungen in Parks, auf Gehwegen und Friedhöfen im gesamten Gebiet.

Anstoß für die Initiative sind zunehmend häufigere Meldungen aus der Bevölkerung über Hundekot, der gemeinsame Flächen verunreinigt. Besonders betroffen sind stark frequentierte Bereiche wie das Ittertal, das Lochbachtal und die Ohligser Heide. Als Reaktion darauf will die Stadtverwaltung Daten zur Anzahl der Hunde im Bezirk sammeln und das bestehende Entsorgungssystem überprüfen.

Der Antrag betont die Zusammenarbeit zwischen der Kommune und Hundehaltern. Von den Behörden wird erwartet, die Infrastruktur zu verbessern, während Hundebesitzer mehr Verantwortung für die Beseitigung der Hinterlassenschaften ihrer Tiere übernehmen müssen. Zu den vorgeschlagenen Lösungen gehören Aufklärungskampagnen und eine konsequentere Durchsetzung der geltenden Regeln.

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Befürworter der Untersuchung stellen klar, dass es nicht um die Bestrafung von Hundehaltern gehe, sondern um die Förderung von Eigenverantwortung. Durch die Identifizierung von Schwachstellen im Abfallmanagement hofft die Stadt, die Grundlage für gezielte Verbesserungen und langfristige Fortschritte zu schaffen.

Die Untersuchung wird nun prüfen, wie sich die Verschmutzung wirksam reduzieren lässt. Geplant sind Maßnahmen von besseren Entsorgungsmöglichkeiten bis hin zu Bildungsinitiativen. Bei Erfolg könnten die Änderungen zu saubereren öffentlichen Räumen und einem verantwortungsvolleren Umgang mit Hundehaltung im Bezirk führen.

Quelle