Außengastronomie in NRW: Köln hält an Gebühren fest, Krefeld schafft sie ab
Außengastronomie in NRW: Köln hält an Gebühren fest, Krefeld schafft sie ab
Neue Regeln und Gebühren für Außengastronomie in Nordrhein-Westfalen – Städte gehen unterschiedliche Wege
In Nordrhein-Westfalen ändern sich die Vorschriften und Kosten für die Außengastronomie, wobei die Kommunen unterschiedliche Ansätze verfolgen, um Restaurants zu unterstützen. Während einige Städte die Gebühren komplett streichen, halten andere strenge Regularien aufrecht – von Heizungsbeschränkungen bis zu Genehmigungspflichten.
Köln lockert Regeln, doch Kosten und Einschränkungen bleiben In Köln gelten seit Kurzem vereinfachte Bestimmungen für die Außengastronomie. Die Stadt hat die Anzahl der benötigten Sondergenehmigungen reduziert, auf Gebühren wird jedoch nicht verzichtet. Wilhelm Wichert, Inhaber des Haxenhaus, zahlt für seine 120 Quadratmeter Terrassenfläche jährlich 6.000 Euro. Die monatlichen Sätze in Köln liegen je nach Lage und Genehmigungsdauer zwischen 1,55 und 7,90 Euro pro Quadratmeter. Erlaubt sind nur kabellose, umweltfreundliche Heizstrahler – eine Einschränkung, die den Betrieben wenig Spielraum lässt, um Gäste bei kühleren Temperaturen zu bewirten.
Krefeld und Radevormwald schaffen Gebühren ab – doch nicht alle Änderungen kommen bei Wirten gut an Anderswo hat die Stadt Krefeld die Terrassengebühren während der Pandemie abgeschafft und wird darauf bis 2030 verzichten. Radevormwald zog nach und strich die Abgaben, um die angeschlagene Gastronomie zu entlasten. Doch nicht alle Neuerungen kommen bei den Betrieben gut an: Wichert verlor etwa den Zugang zur Rheinauenwiese, nachdem das Gelände zum geschützten Landschaftsbereich erklärt wurde.
Dehoga NRW: Außengastronomie als wichtiger Wirtschaftsfaktor Der Dehoga Nordrhein betont, wie entscheidend die Außengastronomie für die Branche ist – ob in Großstädten oder kleineren Orten wie Radevormwald. Trotz Gebühren und Auflagen seien Terrassen für viele Restaurants überlebenswichtig. Da jede Kommune eigene Regeln aufstellt, entsteht jedoch ein Flickenteppich aus Kosten und Bedingungen in der Region.
Zwischen Wirtschaftsförderung und Umweltschutz: Wie die neuen Regeln die Gastronomie prägen Die Anpassungen der Außengastronomie-Regeln spiegeln sowohl wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen als auch ökologische Ziele wider. Während Städte wie Krefeld und Radevormwald auf Gebührenbefreiung setzen, hält Köln an Abgaben fest und verschärft gleichzeitig die Vorgaben für Heizungen. Für viele Wirte werden diese Veränderungen in den kommenden Jahren maßgeblich sein – ihr Erfolg hängt dabei stark von lokalen Entscheidungen und der weiteren Entwicklung der Vorschriften ab.
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