Warum nur 17 Prozent der Männer den lebenswichtigen PSA-Test nutzen
Wann sollten Sie dringend einen Urologen aufsuchen - Warum nur 17 Prozent der Männer den lebenswichtigen PSA-Test nutzen
Prostatakrebs bleibt eine der größten Gesundheitsgefahren für Männer, doch in Deutschland sind die Vorsorgeuntersuchungen weiterhin auf niedrigem Niveau. Nur etwa 17 Prozent der Männer lassen sich regelmäßig von einem Urologen untersuchen, wie die Deutsche Krebshilfe berichtet. Viele meiden die Kontrollen aus Unbehagen vor bestimmten Untersuchungen – obwohl eine frühe Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist.
Ärzte empfehlen mittlerweile vor allem den PSA-Bluttest als Standardmethode zur Früherkennung von Prostatakrebs. Damit wird auf ältere Verfahren wie körperliche Untersuchungen verzichtet, die bei manchen Männern auf Ablehnung stießen. Ein erster PSA-Test wird Männern ab Mitte 40 geraten, um das individuelle Risiko einzuschätzen.
Die Ergebnisse des PSA-Tests bestimmen, wie häufig Nachfolgeuntersuchungen nötig sind. Bei Werten von 1,5 oder darunter reicht eine erneute Kontrolle nach fünf Jahren. Liegen die Werte zwischen 1,5 und 3, sollten alle zwei Jahre Tests erfolgen. Ein rascher Anstieg des PSA-Spiegels oder ein Wert über 3 erfordert jedoch weitere Abklärungen.
Tumore im Harntrakt – also in Blase, Nieren oder Hoden – zeigen oft lange keine Symptome. Das macht regelmäßige Vorsorge umso wichtiger. Ohne Beschwerden bleiben viele Fälle unentdeckt, bis sie nur noch schwer behandelbar sind.
Aktuelle Daten geben keinen Aufschluss darüber, wie sich die PSA-Testraten in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt haben. Auch zu regionalen Unterschieden oder altersabhängigen Trends fehlen belastbare Zahlen. Fachleute betonen dennoch weiterhin die Bedeutung der Früherkennung – insbesondere für Männer, die sich der Lebensmitte nähern.
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